Home  
Vita
 
Leistungen
 
Referenzen
 
Kontakt
 
Impressum
Wieso ich als freie Journalistin arbeite:
Hier kann ich jeden Tag kreativ sein. Es ist kein Job, es ist eine immerwährende Herausforderung. Und die Chance, jeden Tag etwas zu lernen.
Wenn ich eine einzige Frage hätte: Welche wäre es und wem würde ich sie stellen?
«Warum?» - an den Papst. Und falls der gerade keine Zeit hat, an Neil Armstrong: «Sag schon, wart Ihr wirklich die Ersten?»
Wenn ich nicht gerade schreibe, dann ...
trinke ich zu viel Kaffee, gehe dahin, wo es laute Musik gibt. Außerdem mag ich das Rascheln beim Laubfegen.
Das hat mir beruflich viel bedeutet:
in der Mitte des Lebens neu anzufangen. Und dass Interviewpartner auch nach Jahren noch mit mir reden, weil sie wissen, dass ich fair bleibe. Außerdem die schrägen Erlebnisse in meinem beruflichen Leben: Die Prostituierte, die mich im Wohnzimmer versteckte, als der Freier der Kollegin kam.
Welches Talent ich mir wünsche:
Nur eins? Klavier spielen. Und dass ich nach dem Wäschewaschen immer die zweite Socke zur ersten finde, außerdem Begeisterungsfähigkeit für meine Steuererklärung.
Mein perfekter Moment:
Wenn einem morgens beim Weckerklingeln nach dem ersten Schreck plötzlich einfällt, warum man doch eigentlich Grund hat, sich zu freuen aufzustehen. 25 Grad Celsius, leicht bewölkt, auf dem Fahrrad, Wind von hinten, nichts als Natur. Mojito auf Kuba. Schneeflocken bei Windstille. Morgens Kaffeeduft und Sonnenstrahlen... Es gibt so viele.